Designparkett
Designparkett wollte ich immer schon mal in meinem Haus haben, welches ich als gebrauchte Immobilie erstanden habe. Es lag zwar ein Parkettboden in Wohnzimmer und im Flur, aber ich hatte mir vorgenommen, nach und nach das ganze Haus mit Parkett auszustatten. Ich wollte aber kein normales Parkett, welches man überall im Baumarkt bekommt, sondern Designparkett.
Mir gefallen zum Beispiel Intarsien sehr gut. Desswegen beschloss ich, mich im Internet über Design Parkett zu informieren. Da stellte ich fest, dass hier nicht nur Holzfarben gemischt werden, sondern oft auch Materialien. Es steht einem frei, farbige Aspekte mit in seinen Boden zu bringen. Oder man kann Muster in den Bodenbelag verlegen durch die Verwendung von hellerem und dunklerem Holz. Der Vorteil von Parkett liegt natürlich auf der Hand. Gut gepflegt hält er sehr lange und man kann ihn auch noch renovieren, was bei Laminat nicht möglich ist. Bei Designparkett kommen natürlich auch noch die verschiedenen Verlegetechniken zum Einsatz. Zum Beispiel kann man es im Fischgrätenmuster verlegen. Wenn ich mir das selber zugetraut hätte, dann hätte ich gleich selber losgelegt. Denn hier kann man wie bei fast keinem anderem Bodenbelag seine eigenen Ideen mit einem Designparkett verewigen. Oder man sucht sich wie ich einen künstlerisch veranlagten Parkettleger. Denn es reicht hier ja nicht, einfach das Parkett fehlerfrei zu verlegen. Hier ist Kreativität gefragt. Ich habe viele Ideen, aber bei der Ausführung scheitere ich dann. Ich habe einen guten Parkettverleger gefunden, der das konnte, was ich mir wünschte und habe nun einen auf der Welt einzigartigen Bodenbelag aus Designparkett.